Motten ökologisch und nachhaltig bekämpfen

– ökologische Schädlingsbekämpfung im Raum Wuppertal, Solingen, Remscheid und Hilden.

 Welche Probleme verursachen Motten?

Motten gehören, je nach Art, zu den Vorrats- oder den Materialschädlingen, nicht jedoch zu den Gesundheitsschädlingen. Dennoch sind sie in Lebensmittelbereichen zu bekämpfen, da ihre Ausscheidungen und die Gespinste der Larven Lebensmittel verunreinigen, somit durchaus eine Ekel erregende Wirkung haben und Lebensmittel für den Menschen ungenießbar machen können.

Bei allen Mottenarten ist es stets die Larve, die schädigend auf das jeweilige Substrat einwirkt.

So machen sich die Larven der Kleidermotte mit großer Inbrunst über den wertvollen Kaschmirmantel her, verschmähen aber auch nicht Pelze und Schafwollpullover oder Socken. Vorwiegend hochwertige Kleidungsstücke werden von ihnen bevorzugt. Hierbei richten sie ihr Augenmerk nicht auf die namhaften Hersteller, sondern auf die Qualität der Wolle und die Art und Weise der Verarbeitung. Damen- und Herrenausstatter, aber auch so mancher gut bestückter Kleiderschrank wurden auf diese Weise schon zur beliebten Kinderstube dieser zarten und zerbrechlichen Insekten.

Die Larve der Dörrobstmotte ist ebenso flexibel, was ihre Nahrung anbelangt. Sie mag Haferflocken, Müslis und Schokolade genauso gerne wie Früchte- oder Kräutertees und Gewürze.

Die Weibchen legen allgemein ihre befruchteten Eier in die Nähe oder direkt auf dem jeweiligen Substrat ab. Dort entwickelt sich in kurzer Zeit die Larve, die umgehend mit der Nahrungsaufnahme beginnt. Sobald ihre Entwicklung abgeschlossen ist, wandert die Larve aus dem Substrat ab und sucht sich einen geschützten Ort, um sich dort zu verpuppen. In Gebäuden sind dies meist die Wand-Deckenbereiche in der Nähe des Lichtes.

Die Larve der Dürrobstmotte nutzt zu ihrer eigenen Fortbewegung die von ihr produzierten Spinnfäden. Je nach Anzahl und Dauer der Entwicklung sind diese Gespinste innerhalb des Substrates, z.B. der Haferlocken, deutlich als „Verklumpungen“ zu erkennen.

Wie kann es zu einem Mottenbefall im Haus,in der Wohnung kommen ?

Ein Mottenbefall kann durch zufliegende Motten, meist aber durch Einschleppung auftreten.

Die Einschleppung spielt vor allen Dingen bei den Lebensmittelmotten eine große Rolle. Diese werden oftmals schon in den Lebensmittel produzierenden und verarbeitenden Bereichen aktiv. Aber auch Supermärkte können durch ihr reichhaltiges Angebot für eine Ausbreitung und Etablierung in den verschiedenen Lebensmitteln sorgen. Ein großes Reservoir für den nicht versiegenden Nachzug von Motten in Supermärkten und privaten Haushalten bieten hier das Tierfutter und die naturbelassenen bzw. ökologisch verarbeiteten Nahrungsmittel.

Gerade die große Palette der ökologisch unbedenklichen Produkte haben sich in der letzten Zeit als unerschöpflicher Quell für Motten und deren Nachkommen erwiesen. Eine strengere Wareneingangs-, Lagerhaltungs- und Verarbeitungskontrolle könnte hier einen sinnvollen und Ressourcen sparenden Beitrag zur Eindämmung des Mottenbefalls leisten.

Auch dies wäre ein Beitrag zu einer ökologischen Handlungsweise. Denn es kann ja nicht Ziel allen ökologischen Denkens und Handelns sein, wenn der Mensch sich die ihm zustehenden organischen Materialien von solchen Insekten zerstören oder verunreinigen lässt, so dass er sie letztendlich noch vor dem Gebrauch entsorgen muss und somit gezwungen ist, sie doppelt und dreifach produzieren zu müssen.

Eine konsequente Umsetzung von hygienischen Maßnahmen und Kontrollen, die einen Befall von organischen Materialien verhindert, zumindest derart stark reduziert, dass sie nicht ins Gewicht fällt, schont nicht nur das Budget eines Betriebes oder Haushaltes, sondern letztlich auch die Umwelt.


Die Folgen der Hamsterkäufe während des ersten Lockdowns 2020.
Lebensmittel (Reis, Mehl, Nudeln, etc.) wurden teilweise in großen Mengen in den Wohnungen unsachgemäß gelagert, nicht aber entsprechend verbraucht. Die Lebensmittelmotten hat es gefreut. Gleich mehrere Genrationen konnten in den übervollen Vorratsschränken aufgezogen werden, ohne von den eigentlichen Eigentümern der Nahrungsmittel bemerkt zu werden. Wie auch? Die Hamsterer hatten ja lediglich auf Anraten einiger Weltuntergangspropheten Vorräte angelegt. Wie diese hätten sachgerecht gelagert werden müssen, wie diese vor Milben- oder Insektenbefall hätten geschützt werden können, hatte ihnen niemand gesagt.

Wir lösen Ihr Motten Problem ökologisch und nachhaltig!
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Ratgeber und Tipps im Umgang mit Haushalts/ Vorrats-Schädlingen:

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